Gedicht

An alle Jäger

An diesem Wochenende

Finden viele Wildschweine ihr Lebensende!

Bei einer Jagd im Schwerterwald

Der Tod grausame Bilder malt!

Jäger, Bestien gleich ,morden

Männer,Frauen und Kinder.

Ihr seid Unmenschen,nicht mehr und nicht minder!

Ich hoffe auf ihr bezahlt dafür bis an euer Lebensende.

Mein Hass ist mit euch.

See und zum Robbenjäger

Ich bin ein armer Hund.

Ich habe keine Brieftasche. Im Gegenteil:

Man macht aus mit welche;sehr wohlfeil.

Und wohlfeil ist Schund.
Taten wie jemals Menschen beißen?!

Im Gegenteil:Jedes menschliche Kind

Wird uns ,wenn wir auf dem Lande sind,

Mit Steinen totschmeißen.
Wie ihr Indianer und Neger

Nicht glücklich für sich Leben ließt,

Stellt ihr uns nach und schießt

Und nieder. Für Bettvorleger!
Wo ihr Menschen Freischönes erschaut,

Öffnet ihr,staunend,euren Rachen.

Warum erstrebt ihr es nicht,euch vertraut

Mit den Tieren zu machen?
Wilde Tiere sahen allem,was bei

Und friedlich war,anfangs unsicher zu.

Wer nahm den wilden Tieren die Ruh?

Wer gab ihnen zur Angst die Wut?

Der Mensch verkaufte Instine und Scheu.

Das Tier ist ehrlich und deshalb gut.
Joachim Ringelnatz

Was nun?

Habe den Weg verloren

Das Ziel vergessen

Wenn es je eins gab.

Freundschaften verbraucht

Gesichter verblassen

Geschichten verschwinden

Hätte sie jetzt sehr gebraucht.

Rührseligkeit

trübt die Seele.

Schwarze Gedanken

Angsterfüllt und schwer.

Leise,manchmal zu tief

Sitzt das Geschenk des Seins.

Greif zu,denn es ist für dich!

Es ist nur deins!

Warten auf die Bahn

Da stehen Sie

und warten wie brave Soldaten.

Sekunden vergehen

Minuten verstreichen.

Sie wollen,doch können nicht von der Stelle weichen.

Sie kommt!

Sie kommt?

Sie wollen gehen

doch sie können nicht.

Es gibt kein Entkommen!

Es gibt kein Entrinnen!

Sie stehen fest und beben nur von innen.

Der Regen plätschert

die Reifen rollen

Lichter blitzen

die Wartenden schwitzen

die Zigaretten glimmen

die Gedanken kreisen.

Es bleibt still auf den Gleisen.

 

 

 

Tage

wp-1487697903387.jpgGestern dachte ich, ach schon heute. Heute denke ich, ach erst heute.

Morgen denke ich,was schon heute,warum nicht erst gestern.

Für die Blockflöte

Flieger grüß mir …