Unheimlich

Ich lauf durch diesen Weg

Der Wind pfeift und heult.

Mein Hund bleibt an der Kurve stehn.

Er rührt sich nicht,will nicht weitergehen.

Der Mond taucht den Weg in milchiges Licht

Mich schaudert.

War dort grad ein Mann ohne Gesicht?

Wie von Geisterhand regen sich die Zweige

Einen Raunen,ganz leise.

Schatten schleichen umher,

Weit hinten scheint jemand zu warten und winkt zu mir her.

Mir graust,nun ist genug.

Schnell nach Haus,ein Ende dem Spuk.

SAMSUNG
Weg

 

Ein Kommentar zu „Unheimlich

  1. Liebende Claudia

    Ja Es gibt eben „Mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als die alte Schulweisheit uns träumen ließ.“
    Tiere spüren solche Gegenwärtigkeiten ja auch oft noch vor dem Menschen…
    Ich habe das mit Pferden auch erlebt

    danke
    Dir Joachim von Herzen

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s