Jäger

An alle Jäger

An diesem Wochenende

Finden viele Wildschweine ihr Lebensende!

Bei einer Jagd im Schwerterwald

Der Tod grausame Bilder malt!

Jäger, Bestien gleich ,morden

Männer,Frauen und Kinder.

Ihr seid Unmenschen,nicht mehr und nicht minder!

Ich hoffe auf ihr bezahlt dafür bis an euer Lebensende.

Mein Hass ist mit euch.

See und zum Robbenjäger

Ich bin ein armer Hund.

Ich habe keine Brieftasche. Im Gegenteil:

Man macht aus mit welche;sehr wohlfeil.

Und wohlfeil ist Schund.
Taten wie jemals Menschen beißen?!

Im Gegenteil:Jedes menschliche Kind

Wird uns ,wenn wir auf dem Lande sind,

Mit Steinen totschmeißen.
Wie ihr Indianer und Neger

Nicht glücklich für sich Leben ließt,

Stellt ihr uns nach und schießt

Und nieder. Für Bettvorleger!
Wo ihr Menschen Freischönes erschaut,

Öffnet ihr,staunend,euren Rachen.

Warum erstrebt ihr es nicht,euch vertraut

Mit den Tieren zu machen?
Wilde Tiere sahen allem,was bei

Und friedlich war,anfangs unsicher zu.

Wer nahm den wilden Tieren die Ruh?

Wer gab ihnen zur Angst die Wut?

Der Mensch verkaufte Instine und Scheu.

Das Tier ist ehrlich und deshalb gut.
Joachim Ringelnatz

Jäger

Ein Jäger,

Geil wie Nachbars Lumpi,

den zog es in den Wald.

Er sucht den Wolf!

Den schieß ich tot!

Den mach ich kalt!

So schleicht der Mörder,

vor Geifer Schaum vorm Mund

das Gewehr im Anschlag der miese feige Hund.

Ach Wolf leider bist du verloren ,

noch unwissend und in voller Pracht

Trollst du durch die Nacht.

Du Geschenk der Natur.

Der feige,mordgeile Jäger schon auf deiner Spur

Ein Hinterhalt,Ein Schuss.

Ein wundervolles Leben beendet für einen Orgasmus.